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Internationalisierungsstrategie 2015-2019 der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

Forschungsorientiert – grenzüberschreitend - nachhaltig – vielfältig: Diese Adjektive stehen programmatisch über den einzelnen Abschnitten der Internationalisierungsstrategie der Universität Freiburg.

Die Forschung ist ganz bewusst Ausgangpunkt der Internationalisierungsstrategie. Bezugspunkt ist der gesamtuniversitäre "Struktur- und Entwicklungsplan 2014-2018“, dessen strukturbildende Elemente insbesondere abzielen auf die regionale Internationalisierung durch die Schaffung eines trinationalen "European Campus“, die innere Internationalisierung durch Rekrutierung internationaler Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und der Förderung der strukturierten Mobilität von Studierenden sowie den systematischen internationalen Austausch des wissenschaftlichen Nachwuchses.

Internationalisierung als gesamtuniversitäres Querschnittsthema ist für uns Impulsgeber für qualitative und inhaltliche Weiterentwicklung in allen Bereichen (Forschung, Lehre, Weiterbildung, Administration). Sie ist daher im Aufgabenbereich des Rektors verankert.

Die Universität Freiburg ist international bereits hervorragend vernetzt. Sie kann auf Spitzenwerte bei den internationalen Co-Autorenschaften im Bereich der wissenschaftlichen Publikationen blicken und liegt mit mehr als 31% internationalen Masterstudierenden und 33,9% internationalen Doktoranden (HRK-Profildaten 2014) im Spitzenbereich der deutschen Hochschulen. Diese Vernetzung soll in den kommenden Jahren strategisch verstärkt und systematisch ausgebaut werden, um zum einen die Forschungsprofile international sichtbarer und zum anderen internationale Aspekte "on campus“ erfahrbarer zu machen. Durch eine klare Schwerpunktsetzung bei Mobilitätsmaßnahmen für Senior und Junior faculty in beide Richtungen – von Freiburg zu den Partnern und von den Partnern nach Freiburg - erreicht die Universität Freiburg nachhaltigen und sichtbaren Impact auf beiden Ebenen.

Lesen Sie hier die die gesamte "Internationalisierungsstrategie der Universität Freiburg 2015-2019“

 

Internationale Kooperationen und Verträge

Internationale Zusammenarbeit findet auf allen Ebenen statt; die engagierte bilaterale fachliche Kooperation auf persönlicher Ebene ist dabei Ausgangspunkt für alle weiteren Stufen der formalisierten Zusammenarbeit in Form von

  • Institutsvereinbarungen
  • Fakultätsvereinbarungen
  • Universitätsvereinbarungen (fakultätsübergreifend; Voraussetzung: substanzielle Kooperationen mit mindestens einer Fakultät seit mindestens einem Jahr und Kooperationsinteresse weiterer Fakultäten)
  • Schlüsselpartnerschaften (auf die gesamte Breite der Universität hin angelegt; Ziel: gegenseitige positive Beeinflussung der gesamtuniversitären Weiterentwicklung in Forschung und Lehre, Organisation und Selbstverwaltung).


Mit unserem regionalen Wissen, unserer interkulturellen Kompetenz und unserer langjährigen Erfahrung in der Zusammenarbeit mit ausländischen Partnern unterstützen wir Sie bei transnationalen Projektvorhaben.

Wichtige Grundsatzdokumente zu internationalen Kooperationsverträgen sind zunächst:

 

Bitte binden Sie uns darüber hinaus möglichst frühzeitig in Ihre Planungen und Vorhaben ein, damit Abstimmungs- und Zustimmungsprozesse innerhalb der Universität, insbesondere mit Rektoratsmitgliedern, zeitnah und reibungslos umgesetzt werden können!

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