Uni-Logo
You are here: Home Internationale Forscher Gefährdete WissenschaftlerInnen
Document Actions

Gefährdete WissenschaftlerInnen

Immer wieder erfahren wir aus den Nachrichten oder sogar aus unserem eigenen Umfeld, dass die Freiheit der Wissenschaft in anderen Ländern keine Selbstverständlichkeit ist. In einigen Ländern sind Forscherinnen und Forscher sogar zunehmend persönlich bedroht. Mit folgenden Institutionen arbeiten wir zusammen, um gefährdete Wissenschaftler/innen zu unterstützen.

 

Scholars at Risk
Die Universität Freiburg ist im Februar 2017 unterstützendes Mitglied in internationalen Netzwerk Scholars at Risk geworden. Durch ihren Beitritt ist sie eine von über 400 Universitäten aus 39   Ländern weltweit, die über das Netzwerk gefährdete ForscherInnen aufnehmen sowie die Unterstützungsstrukturen und den Erfahrungsaustausch innerhalb des Netzwerks nutzen kann. Ansprechpartnerin für das Netzwerk an der Universität Freiburg ist die Leiterin des International Office, Katharina Aly.

SAR-Square-150x150.png

 

Philipp Schwartz-Initiative der Alexander von Humboldt-Stiftung

 

Mit der Philipp Schwartz-Initiative erhalten Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Deutschland die Möglichkeit, gefährdete Forschende im Rahmen eines Vollstipendiums für 24 Monate aufzunehmen. Das Strategie-Team des International Office unterstützt gastgebende Einrichtungen der Universität sowie gefährdete Wissenschaftler/innen bei der Antragstellung.

Baden-Württembergs Fonds für gefährdete Wissenschaftler/innen

 

Als Reaktion auf die dramatisch zunehmenden Verfolgungen, denen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler weltweit ausgesetzt sind, hat das Wissenschaftsministerium des Landes Baden-Württemberg (MWK) gemeinsam mit dem Institute of International Education den Baden-Württemberg Fonds für verfolgte Wissenschaftler aufgelegt. Das Programm hat zum Ziel, verfolgten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern die Fortsetzung ihrer Forschungsarbeit - unabhängig von ihrer Staatsangehörigkeit oder ihres Fachbereichs - an einer Hochschule des Landes Baden-Württemberg zu ermöglichen.

Personal tools